Natürliche Bevölkerungsentwicklung

Tabellen

1.2.1Lebendgeborene - Zeitreihe
(LEP-Gebietskategorien, Regionen) - Excel - Pdf
1.2.2Sterbefälle - Zeitreihe
(LEP-Gebietskategorien, Regionen) - Excel - Pdf
1.2.3Natürliche Bevölkerungssalden - Zeitreihe
(LEP-Gebietskategorien, Regionen) - Excel - Pdf
Grafik 1.2.1 Natuerliche Bevoelkerungssalden - Zeitreihe (LEP-Gebietskategorien)
Karte 1.2.1 Natuerliche Bevoelkerungssalden - aktuell (Regionen)

 

Datenstand: September 2018

Die weiterhin ansteigende Geburtenzahl im Jahr 2017 (126.191; +0,4% gegenüber 2016; Höchststand seit 1999) konnte die Zahl an Sterbefällen (133.902; +3,4%) noch nicht kompensieren. Der Saldo aus Geburten und Sterbefällen (natürlicher Saldo) lag 2017 mit -7.711 Personen zwar unter dem Wert von 2016 (-3.863), jedoch immer noch deutlich höher als in den Jahren zuvor (2015: -15.308, 2011: -19.287).

Je 1.000 Einwohner lag der natürliche Saldo in Bayern 2017 bei -0,6 Personen. Der Geburtenüberschuss von +1,0 Personen im Verdichtungsraum konnte den Sterbefallüberschuss im ländlichen Raum (-1,8) bzw. im RmbH (-2,8) nicht ausgleichen.

Nach Regionen verzeichneten 2017 die größten Sterbefallüberschüsse je 1.000 Einwohner Oberfranken-Ost (5) und Oberpfalz-Nord (6) (-5,7 Personen). Einen Zuwachs aus der natürlichen Bevölkerungsentwicklung verbuchten die Regionen München (14) mit +2,6 und Ingolstadt mit +1,6 Personen je 1.000 Einwohner (insgesamt +7.479 bzw. +774 Personen). Einen geringen Geburtenüberschuss mit +87 Personen (+0,1 Personen je 1.000 Einwohner) konnte nur noch die Region Augsburg (9) erzielen.

Archiv 2016

Archiv 2015