Natürliche Bevölkerungsentwicklung

Tabellen

1.2.1Lebendgeborene - Zeitreihe
(LEP-Gebietskategorien, Regionen) - Excel - Pdf
1.2.2Sterbefälle - Zeitreihe
(LEP-Gebietskategorien, Regionen) - Excel - Pdf
1.2.3Natürliche Bevölkerungssalden - Zeitreihe
(LEP-Gebietskategorien, Regionen) - Excel - Pdf
Grafik 1.2.1 Natuerliche Bevoelkerungssalden - Zeitreihe (LEP-Gebietskategorien)
Karte 1.2.1 Natuerliche Bevoelkerungssalden - aktuell (Regionen)

 

Datenstand: Februar 2020

Die weiterhin ansteigende Geburtenzahl im Jahr 2018 (127.616; +1,1% gegenüber 2017; Höchststand seit 1998) konnte die Zahl an Sterbefällen (134.809; +0,7%) noch nicht kompensieren. Der Saldo aus Geburten und Sterbefällen (natürlicher Saldo) lag 2018 mit -7.193 Personen leicht über dem Wert von 2017 (-7.711).

Je 1.000 Einwohner lag der natürliche Saldo in Bayern 2018 bei -0,6 Personen. Der Geburtenüberschuss von +1,0 Personen im Verdichtungsraum konnte den Sterbefallüberschuss im ländlichen Raum (-1,8) bzw. im RmbH (-2,9) nicht ausgleichen.

Nach Regionen verzeichneten 2018 die größten Sterbefallüberschüsse je 1.000 Einwohner Oberfranken-Ost (5) (-6,0 Personen) und Main-Rhön (3) (- 3,3 Personen). Einen Zuwachs aus der natürlichen Bevölkerungsentwicklung verbuchten nur die beiden Regionen München (14) mit +2,7 und Ingolstadt (10) mit +1,8 Personen je 1.000 Einwohner (insgesamt +7.827 bzw. +868 Personen).

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