Logo der Bayerischen Landesentwicklung

Verfügbares Einkommen

Zum Download "Begriffliche Erläuterungen zu den Tabellen, Grafiken und Karten" gelangen Sie hier!

Tabellen

3.2.1Verfügbares Einkommen - Zeitreihe
(LEP-Gebietskategorien, Regionen) - Excel XLSX (25 KB) - Pdf PDF (308 KB)
 
3.2.2Verfügbares Einkommen - Zeitreihe, Index
(LEP-Gebietskategorien, Regionen) - Excel XLSX (27 KB) - Pdf PDF (472 KB)
 
3.2.3Verfügbares Einkommen je Einwohner - Zeitreihe
(LEP-Gebietskategorien, Regionen) - Excel XLSX (25 KB) - Pdf PDF (362 KB)
 
3.2.4

Verfügbares Einkommen je Einwohner - Zeitreihe, Index
(LEP-Gebietskategorien, Regionen) - Excel XLSX (27 KB) - Pdf PDF (473 KB)

 
Grafik 3.2.2 Verfügbares Einkommen je Einwohner - Zeitreihe
Karte 3.2.1 Verfügbares Einkommen - aktuell, Index Bayern=100 (Regionen)

 

Datenstand: November 2020

Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte wird aus dem Primäreinkommen ermittelt, im Wesentlichen abzüglich der Steuern und Sozialabgaben und zuzüglich der Sozialleistungen. Es handelt sich dabei um Nominalwerte und nicht um preisbereinigte Kaufkraftgrößen.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit fand im Jahr 2019 in Deutschland – wie in den meisten Mitgliedstaaten der Europäischen Union – eine umfassende Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) statt. Um Brüche in den Zeitreihen zu vermeiden und den Datennutzern weiterhin methodisch konsistente Zeitreihen zur Verfügung zu stellen, wurden die Ergebnisse bis 1991 zurück neu berechnet.

Das verfügbare Einkommen je Einwohner lag in Bayern 2018 bei 25.309 , um 3,5 % höher als 2017 und um 46,8 % höher als 2000.

Im Verdichtungsraum lag das verfügbare Einkommen je Einwohner 2018 bei 27.036  (+3,4 % ggü. 2017), im ländlichen Raum bei 23.932  (+ 3,6 %) und im RmbH bei 23.153  (+ 3,7 %). Bei den Regionen lag 2018 München an der Spitze (30.430 , + 3,3 % ggü. 2017). Über dem Bayernwert lag außerdem nur die Region Oberland (26.530 , + 3,7 %).Unter einem Niveau von 90 % des Bayernwertes lagen die Regionen Main-Rhön (22.631 , + 3,8 %), Donau-Wald (22.332 , + 3,6 %), Oberpfalz-Nord (22.296 , + 3,8 % und Oberfranken-Ost (22.226 , + 3,6 %).

Es ist allerdings zu beachten, dass sich die realen Einkommensunterschiede aufgrund regionaler Preisunterschiede teilweise relativieren können.