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Terminhinweise Flächensparen

April - Oktober 2021, Bayreuth,
Zertifikatskurs „Flächensparende Gemeindeentwicklung“

Wann? 23. April – 24. April 2021, 09. Juli – 10. Juli 2021, 24. – 25. September 2021, 08. Oktober – 09. Oktober 2021

Zielgruppe: Bürgermeister, Landräte, Mitarbeiter in kommunalen Planungs- und Bauämtern, Mitarbeiter der Regionalentwicklung, Architekten, Juristen, Geographen, Geodäten, Raumplaner, Landschafts- und Stadtplaner und engagierte Bürger

Wo sehen Sie Ihre Kommune in zwei, fünf oder zehn Jahren? Haben Sie es geschafft, Ihre Kommune lebendig zu halten? Kennen Sie die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger und können Sie diese befriedigen? Gibt es einen guten Zusammenhalt und ein attraktives Angebot für Jung und Alt, das die Lebensqualität steigert?

Wenn Sie Ihre Kommune zukunftsfähig aufstellen wollen, müssen Sie kurze Wege ermöglichen, neue Wohnformen und damit neue Angebote für Mitbürgerinnen und Mitbürger schaffen und Begegnungsmöglichkeiten kreieren, um einen Beitrag für die Gesellschaft sowie gegen den Klimawandel zu leisten. Kurzum, Sie müssen eine qualitative und sparsame Freiflächengestaltung vorantreiben und das bei gleichbleibender oder weniger Belastung für die kommunalen Haushalte. Stellen Sie bereits heute die Weichen und profitieren Sie von den Standortvorteilen und Entwicklungschancen, die sich auf dem Weg zu einer flächensparenden, zukunftsfähigen Gemeinde ergeben.

Veranstalter: Campus-Akademie der Universität Bayreuth

Teilnahmegebühr: 1.690 Euro

Weitere Informationen und Anmeldung hier(Anmeldeschluss 09. April 2021)

19. April 2021, Online, LEP für ein zukunftsfestes Bayern

Was kann das LEP zu einem zukunftsfesten Bayern beitragen?

Demnächst beginnt die Verbändeanhörung zur angekündigten Fortschreibung des bayerischen Landesentwicklungsprogramms (LEP). Die Initiative "Wege zum besseren LEP für Bayern", zu der sich 15 Akademien, Kammern und Verbände zusammengeschlossen haben, hat im Vorfeld dazu einen „Internationalen Kongress zur Landesentwicklung“ vorgeschlagen, der wegen der Pandemie bislang nicht zustande kam. Deshalb soll die während der Anhörungsfrist auf das Thema gerichtete Aufmerksamkeit von Politik, Verbänden, Kommunen und interessierter Öffentlichkeit für eine mit internationalen Beiträgen angereicherte halbtägige Fachveranstaltung im Frühjahr 2021 genutzt werden.

Als wesentliche Themenfelder der LEP-Fortschreibung sind benannt:

  • Klimawandel
  • Digitalisierung
  • gleichwertige Lebensverhältnisse
  • räumliche Gerechtigkeit

Es geht aber um mehr: Nicht die additive Regelung einzelner Handlungsfelder ist gefragt, sondern ein integriertes, alle Politikbereiche umfassendes räumliches Konzept für ein zukunftsfähiges Bayern. Dazu soll die mit internationalen Beiträgen angereicherte halbtägige Online-Fachveranstaltung Politik, Verbände, Kommunen und interessierte Öffentlichkeit miteinander ins Gespräch bringen.

Veranstalter: Bayerische Architektenkammer

Weitere Informationen und Anmeldung hier:

19. – 20. April 2021, Online,
Bauen in lärmvorbelasteten Lagen – Quadratur des Kreises?

Zielgruppe: Führungs- und Fachpersonal aus den Bereichen Umwelt, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Immissionsschutz, Mobilität, Verkehrsplanung, Ratsmitglieder, Wohnungsunternehmen sowie Planungsbüros

Der Bau kompakter Wohngebiete in lärmvorbelasteten Lagen ist eine große Herausforderung. Wie erreichen Kommunen auf den Ebenen Quartier, Block und Wohnung hohe Wohn- und Aufenthaltsqualitäten? Wie überwinden sie die Hürden?

Durch die angespannte Wohnungsmarktsituation in vielen deutschen Städten rücken zunehmend Bauflächen an lärmvorbelasteten Standorten in den Fokus. Sie stellen die Städte vor die Herausforderung, in baulich verdichteter Weise dort Wohnraum zu schaffen, wo zumeist mehrere Lärmquellen bestehen: Verkehrslärm, Gewerbelärm sowie Freizeit- und Sportlärm. Insbesondere dort, wo neue Wohnbebauung an bestehende Nutzungen heranrückt, ergeben sich hohe immissionsschutzrechtliche, städtebauliche, planerische sowie verfahrensbezogene Anforderungen. Zugleich sind städtebauliche Lösungen mit einer hohen Freiflächenqualität und nachhaltigen Mobilitätsangeboten gefragt.

Das Seminar wird daher folgenden Fragen nachgehen:

Wodurch zeichnen sich erfolgreiche Vorgehensweisen zur Realisierung kompakter und zugleich lärmreduzierter städtischer Quartiere auf den Maßstabsebenen Quartier, Wohnblock sowie Wohnung aus?

Welche Handlungsspielräume zur Reduzierung der Lärmemissionen bestehen im Falle der an bestehende Lärmquellen heranrückenden Wohnbebauung?

Im Seminar wird auf Beispiele für kompaktes Bauen mit hoher Wohn- und Aufenthaltsqualitäten in lärmvorbelasteten Lagen fokussiert. Präsentiert und diskutiert werden dabei u.a. Aspekte der Bewertung von Lärm und die daraus resultierenden planerischen Lösungen im Bebauungsplan. Als Grundlage hierfür dienen Beiträge aus der kommunalen Planungspraxis.

Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)

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20. April 2021, Online,
Kleine Flächen, hohe Nachfrage: Wie Sie strategisch Ihren Gewerbeflächenbedarf managen

Gewerbeflächen sind in Deutschland ein extrem knappes Gut. Oft sind nur noch die letzten Flächen entwickelbar, kleine oder Brach- und Konversionsflächen vorhanden oder es bestehen nur noch Nachverdichtungspotenziale in den älteren Gewerbegebieten. Wie nutzen Sie die letzten Potenziale Ihres Standortes bestmöglich? Wir zeigen Ihnen, wie Sie die letzten Flächen managen, bestmöglich entwickeln und so Ihren Standort stärken. Dabei besprechen wir den gesamten Entwicklungsprozess: von der Identifikation und Bewertung potenzieller Entwicklungsflächen bis hin zur Vermarktung dieser.

Veranstalter: Moduldrei Standortstrategie GmbH

Teilnahmegebühr: 199 Euro zzgl. MwSt.

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03. – 04. Mai 2021, Online,
14. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik – 50 Jahre Städtebauförderung

Die Städtebauförderung wird den Schwerpunkt des zweitägigen Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik bilden. Zudem werden die Umsetzung der Neuen Leipzig-Charta und die Folgen der Covid-19-Pandemie für unsere Städte und Gemeinden ein Thema sein. An beiden Tagen werden wieder inspirierende Vorträge, Filme, Statements und spannende Diskussionsrunden mit zahlreichen Expertinnen und Experten sowie interaktive Formate zur Stadtentwicklung angeboten.

Veranstalter: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

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06. -07. Mai 2021, Online,
Nachhaltige Quartiersansätze – Ressourcen, Energie und Suffizienz im Blick

Zielgruppe: Seminar für Führungs- und Fachpersonal aus den Bereichen Stadtplanung und Umwelt, (strategische) Stadtentwicklungsplanung sowie Ratsmitglieder

Das Quartier gilt als geeignete Handlungsebene für eine nachhaltige Stadtentwicklung und wird zunehmend zum Hoffnungsträger für den urbanen Umweltschutz. Im Vergleich zum Einzelgebäude bietet es größere Synergieeffekte, es ist aber weniger komplex als die gesamtstädtische Ebene. Vor allem bietet sich die Quartiersebene an, um auch Sektor übergreifende Potenziale zu erschließen. In verschiedenen Quartieren werden bereits Strategien einer klimaneutralen, energie- und ressourceneffizienten Stadtentwicklung aufgegriffen.

Vereinzelt verfolgen Kommunen auch bereits Suffizienzansätze, indem negative Umweltauswirkungen durch veränderte Konsummuster und Nutzungsroutinen reduziert werden. Insgesamt fristen die aufgeführten Ansätze noch ein Nischendasein. Im Seminar wird die Optimierung verschiedener Ressourcen wie etwa Wasser, Stoffe, Energie und Fläche/Raum im Quartier zum Thema gemacht. Hierbei werden verschiedene innovative Quartiersansätze vorgestellt und gemeinsam mit der kommunalen Praxis reflektiert, wie die genannten Ansätze stärkere Berücksichtigung bei der Entwicklung von Quartieren - im Neubau und Bestand - finden können.

Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)

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20. Mai 2021, Bayreuth,
Innenentwicklung, Ortskernvitalisierung und Flächeneffizienz in der Ortsplanung

Wann? 09:30 – 16:30 Uhr

Wo? H4 Hotel Residenzschloss, Erlanger Straße 37, 95444 Bayreuth

Unbebaute Grundstücke im zentrumsnahmen Bereich des Dorfes, leerstehende Gebäude im Ortskern und aussterbende Ortsmitten stellen einen städtebaulichen Missstand dar, der nicht nur in Gemeinden anzutreffen ist, die mit einer negativen demographischen Entwicklung zu kämpfen haben. So kann auch eine historisch gewachsenen Kleinteiligkeit des Ortszentrums, dessen mangelnde Pflege sowie eine ungesteuerte Angebotsplanung in Ortsrandsiedlungen zur Verweisung des alten Ortskernes führen. Allerdings werden Bevölkerungsschwund sowie wirtschaftsstrukturelle Nachteile häufig als Beschleuniger der vorgenannten Probleme wirken. Ein positiver Effekt, der mit starken Innenentwicklungsbemühen einhergeht ist überdies die Flächeneffizienz und die Minderung der Flächeninanspruchnahme vor unseren Städten und Gemeinden.

Vorliegendes Seminar richtet sich an Bürgermeister, Verwaltungsfachleute, Allianzmanager und Gemeinderäte der Gemeinden, die sich nicht mit einem Wandel ihrer Ortskerne abfinden möchten sondern sich vielmehr aktive mit Strategien einer Ortskernrevitalisierung und einer flächenschonenden Innenentwicklung auseinandersetzen möchten.

Neben den möglichen rechtlichen Instrumentarien des Baugesetzbuchs, die zur Behebung des beschriebenen städtebaulichen Missstandes angewandt werden können, sollen auch die Förderinstrumente vorgestellt werden, die das Thema Ortskernrevitalisierung und Leerstandsmanagement zum Gegenstand haben. Überdies soll darauf eingegangen werden, wie eine flächeneffiziente Siedlungsentwicklung gelingen kann.

Ergänzend zu dieser rein rechtlichen Betrachtungsweise wird Herr Bürgermeister Wolfgang Borst aus der Stadt Hofheim i. UFr strategische-kommunalpolitische Konzepte vorstellen, die seit dem Jahr 2008 in sieben Kommunen der Gemeinde-Allianz Hofheimer Land im Rahmen eines vom Amt für Ländliche Entwicklung geförderten Projektes zusammen mit einem Planungsbüro zur Stärkung ihrer Ortskerne entwickelt und umgesetzt wurden.

Zur Abrundung gelangt das ganzheitlich konzeptionierte Seminar durch einen Beitrag der angewandten Wissenschaft. Manfred Miosga, Professor für Stadt- und Regionalentwicklung Universität Bayreuth und Präsident der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum wird berichten, zu welchen Erkenntnissen er in seiner wissenschaftlichen und kommunalberatenden Betrachtung der Thematik gelangt ist und welche Lösungsansätze das Fach der Stadt- und Regionalentwicklung einer Universität in Oberfranken sieht.

 Referenten:     

  • Wolfgang Borst, 1. Bürgermeister der Stadt Hofheim/Unterfranken
  • Prof. Dr. Manfred Miosga, Professor der Stadt- und Regionalentwicklung an der Universität Bayreuth, Präsident der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum e.V.
  • Matthias Simon, LL.M., Dipl.sc.pol., Verwaltungsdirektor (BayGT)

Veranstalter: Bayerischer Gemeindetag

Teilnahmegebühr: 215 Euro für Mitglieder des Bayer. Gemeindetags / 250 Euro für Nicht-Mitglieder

Weitere Informationen und Anmeldung hier:

22. Mai 2021, Bad Staffelstein,
Kommunalpolitik – Bürgerbeteiligung und interkommunale Zusammenarbeit

„Mehr Transparenz“, „Bürgerentscheide“, „Live-Übertragung von Gemeinderatssitzungen“, „Wir wollen mitreden“ – diese Begriffe und Aussagen hört man verstärkt in der heutigen Zeit, wenn es um kommunale Entscheidungen geht. Dabei haben alle das gleiche Ziel: in Entscheidungsprozesse eingebunden zu werden. Oft genügt es schon, wenn die Gemeinde dafür einzelne Möglichkeiten zur Verfügung stellt. Doch wie gibt man den Bürgern tatsächlich das Gefühl eingebunden zu werden? Wie wahrt man dennoch Grenzen der kommunalen Mandatsentscheider und der Mitgestaltung seiner Einwohner? In diesem Seminar erfahren Sie nicht nur, wie Sie diese Interessen zusammenbringen, sondern auch, welche Formen der Kooperation mit anderen Gemeinden es gibt. Denn nicht selten bringt es Vorteile mit sich, wenn man gebündelte Kräfte nutzt und sich auf Teamwork mit Nachbarkommunen einlässt.

Veranstalter: Hanns-Seidel-Stiftung e.V.

Teilnahmegebühr: 40 Euro

Weitere Informationen und Anmeldung hier:
Flyer Bürgerbeteiligung und interkommunale Zusammenarbeit hier PDF (608 KB) :

14. – 15. Juni 2021, Online,
Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme – Strategische Option für die Stadtentwicklung

In den wachsenden Stadtregionen stößt die Baulandentwicklung angesichts sich zuspitzender Flächenengpässe immer wieder an ihre Grenzen. Angesichts heterogener Interessen der Eigentümer*innen, aber auch mit Blick auf Sprungkosten bei großen Entwicklungen gewinnt die „Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme“ (SEM) nach dem BauGB für viele Städte an Bedeutung. In dem Seminar werden die strategischen Dimensionen dieses Instrumentes im Lichte bodenpolitischer Herausforderungen und kommunalpolitischer Implikationen thematisiert. Dabei geht es auch um den strategischen Nutzen in der Phase der vorbereitenden Untersuchungen. Dieser kann sich auch dann entfalten, wenn die Entwicklung am Ende kooperativ unter Verzicht auf die förmliche Festlegung als SEM erfolgt. Angesprochen werden u.a. die Wirkungen von vorbereitenden Untersuchungen, die Abwendung als kalkulierte und vorzugswürdige Möglichkeit, die administrativen und fiskalischen Implikationen, die Kommunikation mit Stadtbevölkerung und Politik sowie der Umgang mit spekulativen Ankäufen.

Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)

Weitere Informationen hier:

22. – 23. Juni 2021, Online,
Freiraumentwicklung und Klimaanpassung – Strategien und Erfahrungen

Urbanes Grün kann – in ausreichendem Maß vorhanden und richtig gestaltet – erheblich zur Verbesserung des Mikroklimas (Kaltluftentstehung, Verringerung von Wärmeinsel-Effekten) sowie des Wasserhaushaltes (Schwammstadt-Regenwassermanagement) und damit zur Abmilderung der Effekte des Klimawandels in den Städten beitragen. Gleichzeitig ist die urbane grüne Infrastruktur selbst von den Folgen des Klimawandels betroffen. Eine „resiliente“, an den Klimawandel angepasste Gestaltung und Bewirtschaftung von Grün- und Freiräumen ist erforderlich (z.B. klimaangepasste Auswahl von Bäumen, Regenwasserwiedernutzung, feste Bewässerungsanlagen, Baumrigolen), damit sie auch weiterhin die klimatischen Ausgleichsfunktionen übernehmen können. Zu diesem Funktionserhalt kann auch eine geschickte Verknüpfung des städtischen Grüns mit blauen und grauen Infrastrukturen beitragen.

  • Mit welchen Strategien und Managementansätzen können die Städte auf diese Herausforderung der „doppelten Klimaanpassung“ reagieren?
  • Welche Erfahrungen liegen hierzu vor?
  • Wie gelingt die „doppelte Klimaanpassung“ konkret?

Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)

Weitere Informationen und Anmeldung hier:

28. – 29. Juni 2021, Dresden + Online,
Dresdner Flächennutzungssymposium 2021

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) lädt ein, sich zu aktuellen Entwicklungen der Flächenpolitik, des Flächenmanagements sowie einer nachhaltigen Entwicklung von Städten und Gemeinden zu informieren und mit ausgewiesenen Experten zu diskutieren.

Veranstalter: Leibniz Institut für ökologische Raumentwicklung

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10. August 2021, Dortmund,
Kleine Flächen, hohe Nachfrage: Wie Sie strategisch Ihren Gewerbeflächenbedarf managen

Gewerbeflächen sind in Deutschland ein extrem knappes Gut. Oft sind nur noch die letzten Flächen entwickelbar, kleine oder Brach- und Konversionsflächen vorhanden oder es bestehen nur noch Nachverdichtungspotenziale in den älteren Gewerbegebieten. Wie nutzen Sie die letzten Potenziale Ihres Standortes bestmöglich? Wir zeigen Ihnen, wie Sie die letzten Flächen managen, bestmöglich entwickeln und so Ihren Standort stärken. Dabei besprechen wir den gesamten Entwicklungsprozess: von der Identifikation und Bewertung potenzieller Entwicklungsflächen bis hin zur Vermarktung dieser.

Veranstalter: Moduldrei Standortstrategie GmbH

Teilnahmegebühr: 250 Euro zzgl. MwSt.

(Sollte die Veranstaltung aufgrund der Pandemie online durchgeführt werden müssen: 199 Euro zzgl. MwSt.)

Weitere Informationen und Anmeldung hier:

14. – 15. September 2021, Online,
Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse fördern – Attraktive Regionen gestalten

Eine nachhaltige Stadtentwicklung kann nicht ausschließlich innerhalb der Stadtgrenzen erfolgen. Hierfür müssen Stadt, städtisches Umland und ländlicher Raum gemeinsam betrachtet werden, da ihre Entwicklung funktional eng verflochten ist – dennoch wächst die Kluft zwischen diesen Lebenswelten. In wachsenden Regionen intensivieren sich häufig Nutzungsinteressen hinsichtlich der Ressource Land. In schrumpfenden Regionen entstehen Ungleichheiten der Lebensverhältnisse. Unter dem Motto „Stadt-Land-Plus: Gemeinsam mehr erreichen für starke Regionen“ soll die Verknüpfung von Stadt und Land in bundesweit verschiedenen Verbundvorhaben mit Akteuren aus Wissenschaft und Praxis neu befruchtet und nachhaltig optimiert werden.

Die Status-Konferenz findet in 2021 zum vierten Mal statt. Merken Sie sich den Termin bereits vor. Genauere Informationen folgen.

Veranstalter: BMBF Fördermaßnahme Stadt-Land-Plus

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22. Oktober 2021, Muhr am See,
Fachtagung: Wie wohnen? Wo leben? Flächen sparen – Qualität gewinnen

Zielgruppe: Stadt- und Kreisheimatpfleger, kommunale Entscheidungsträger, interessierte Bürger

Die Fachtagung vermittelt bedarfsgerechte und (flächen)nachhaltige Planungs- und Umsetzungsstrategien für das Wohnen im ländlichen Raum.

Das detaillierte Programm wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Veranstalter: Bayerischer Landesverein für Heimatpflege

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28. – 29. Oktober 2021, Berlin,
Die Zukünfte von Innenstädten – Zur Krisenresistenz unserer Innenstädte

Zielgruppe: Führungs- und Fachpersonal aus den Bereichen Stadtentwicklung und Stadtplanung, Wirtschaftsförderung, Liegenschaften, aus Kämmereien, Ratsmitglieder sowie Vertreter und Vertreterinnen der zuständigen Verbände und Kammern

Veränderungsprozesse in Handel und Gesellschaft werden in den Innenstädten sichtbar. In besonderer Weise wurde und wird dies durch die Corona-Pandemie deutlich. Die Wirkungen scheinen aktuell so groß, dass es um mehr als die Fortsetzung bereits bestehender Trends der Innenstadtentwicklung geht. Wir beobachten vielmehr einen großen Umbruch und das Ausmaß der Auswirkungen wird erst nach und nach deutlich.

Niemand ist in der Lage, heute verlässlich einzuschätzen, wie sich die Pandemie-Situation entwickeln wird – und was von ihr bleibt. Wie werden sich unsere Innenstädte entwickeln? Verödet und verlassen oder durch Digitalisierungsschub, gesellschaftliche Initiativen und einem Nachholbedarf an sozialer Interaktion anders, aber sehr lebendig?

Die Seminarplanung wird die aktuellen Entwicklungen aufnehmen. Themen könnten sein:

  • Insolvenzen im Einzelhandels- und Dienstleistungsbereich, der Freizeit- und Kulturbranche: Neubewertung der Potenziale für die Belebung der Innenstädte,
  • Situation und Rolle von Warenhäusern,
  • Chancen aus Leerständen für Neuansiedlungen und Geschäftsgründungen vs. reduzierte Investitionsfähigkeit durch Umsatzeinbrüche,
  • Rolle institutioneller Anleger: Erwerb günstiger innerstädtischer Gewerbeimmobilien und Wertsteigerung vs. Stärkung der Innenstadtlagen,
  • (Konjunktur-)programme zur Stärkung von Innenstadtlagen,
  • Instrumente und Akteure zur Stärkung einer attraktiven und „gemeinwohlorientierten Stadt“,
  • Nutzen des Digitalisierungsschubs zur Gestaltung von Innenstädten und Stadteilzentren.

Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)

Teilnahmegebühr: 255 / 385 / 495 Euro

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